Die Wilde Natur
Folgende Regelvorschläge solltest Du zum wohle der Natur und deiner Umwelt bedenken:
- Die Natur ist Gottes Kathedrale, in der wir uns versammeln, und die wir auch bewahren wollen.
- Wir zerstören die Umgebung so wenig wie wir können.
- Flussbänke und Feuchtgebiete sind verwundbare Ökosysteme. Pflanzen älterer Gattung wie Moos und Farne sind äußerst sensibel. Kakteen sind verwundbarer als du denkst.
- Wir könnten durch Jagdreviere von Tieren gehen. Bleib am Waldboden und auf den Trockengebieten. Erinnere dich, dass Insekten auch ein Teil der Natur sind. Respektiere z.B. Ameisenhaufen.
- Benutze nie Insektengift (Damine). Vitamin B Zusetzung, Zitronen und roher Knoblauch kann vor Stichen schützen.
- Bringe nichts in Unordnung, bzw. lasse nichts liegen. Vögel könnten Zigarettenfilter auflesen und daran ersticken.
Glasscherben sind eine Gefahr für die Füße aller Kreaturen. Hebe auch den Abfall derer auf; die noch keine Regenbögen sind.
- Benütze Dinge dort, wo sie liegen. Je mehr du dich entfernst um so weiter musst du gehen, um zurückzubringen.
- Hänge Planen auf Bäume oder Äste, als sie abzuschneiden und Pfosten zusetzen.
- Fälle niemals einen lebenden Baum oder brich etwas davon ab. Verwende nur totes Holz.
Das Abziehen der Rinde von Birken verwundet sie.
- Wähle eine Stelle für das Schwimmloch und gehe nicht woanders ins Wasser. Lass die Biberteiche in Ruhe.
- Vermeide jeden Platz, wo sich Tierbabies aufhalten (die Art wie Tiere ihre Jungen verteidigen, ist brutal).
- Mach einige wenige Pfade und bleibe auf ihnen. Zertrample bitte nicht eine unversehrte Fläche. Lege die Pfade über Erdboden, der nach Regen hoch und trocken bleibt. Lege Trampelpfade nur durch gehen an und bilde Kreise durch sitzen, statt Pflanzen extra abzuschneiden.
Die Erde ist Mater Terra, wir müssen sie schützen.