Wir sehen es als unsere Aufgabe, das unschätzbare Erbgut unserer Wälder zu schätzen. In diesem Sinne kooperieren wir mit den Förstern. Die örtlichen Förster werden spätestens einige Stunden nach Eröffnung des Samenlagers über das Treffen informiert. Wir achten ihre Anliegen zum Schutz der Natur. Bisher gaben uns die Förster kostbare Tipps über Plätze und Wasserstellen. Sie gaben uns auch Samen, um zertretene Flächen wieder herzustellen und Bäume zum Pflanzen. Für uns sind sie Leute, die unsere Interessen teilen.
Wir unterschreiben keine Genehmigungen oder Abkommen mit der Regierung. Unsere hierarchielose Struktur gibt niemanden die Berechtigung so etwas zu unterzeichnen, denn wir üben lediglich unsere gesetzlich und menschenrechtlich verankerte Versammlungsfreiheit aus.
Bedenke, dass Förster Gesetzeshüter sind und dich möglicherweise verhaften oder belangen können, wenn sie dich Gesetze brechen sehen.
Anmerkung: Bezüglich der Externsteine kann ich folgendes zum Förster erzählen: Wenn man vernünftig mit ihm umgeht, kann er sehr freundlich sein. Für die alten germanischen Traditionen hat er verständniss, und kennt die Gottheiten, und den Hintergrund zu den Steinen. Wer ihn jedoch anpöbelt, sollte sich auf ein donnerwetter gefasst machen, dann ist schicht im schacht. Für Feuermachen kann er 35,-- Euro verlangen, und für wildes campieren grad nochmal die selbe Menge. Und 70 Ocken sind schon ´ne stange geld.